Hochschule Flensburg: Förderbescheid für „NotKomm“ erhalten

Add to Flipboard Magazine.
Redakteur

(CIS-intern) – Das Maritime Zentrum der Hochschule Flensburg ist seit Februar diesen Jahres Partner im landesweiten Forschungskonsortium „NotKomm“. In diesem Vorhaben wird für das Land Schleswig-Holstein die Problematik des Schnittstellenmanagements für die Kommunikation in Notfallsituationen und Notfalllagen auf On- und Offshore-Einrichtungen aufgearbeitet.

Foto: Hochschule Flensburg

Nun ist endlich der entsprechende Förderbescheid in Höhe von 305.705 .- Euro eingetroffen. Jetzt kann auch die Arbeit mit dem neuen Mitarbeiter Malte Brögelmann beginnen. Projektpartner sind die OffTEC Base GmbH & Co. KG und die Life Guard Association Rettungssysteme GmbH, die individuelle Förderbescheide erhalten haben. Unterstützt wird das Konsortium von der BZEE Academy GmbH und der Schleswig-Holsteinischen Seemannsschule.

Im Mittelpunkt dieses Forschungsprojektes steht die Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Qualifizierungsmodulen zur Sicherstellung einheitlicher Kommunikation zwischen den Beteiligten in Notfallsituationen und Notfalllagen im Bereich von On- und Offshore- Einrichtungen in Norddeutschland. Durch dieses Projekt soll zukünftig ein sicherer und schneller Ablauf von Rettungseinsätzen auf der Basis einheitlicher Kommunikation zwischen den Akteuren in der Rettungskette gewährleistet werden. Dies erfolgt sowohl über die Akteure der Erneuerbaren Energien und die der maritimen Wirtschaft hinaus mit dem Ziel einer internationalen Übertragbarkeit. Das Maritime Zentrum wird dabei über einen Zweijahres- Zeitraum durch den Projektträger WTSH und EU.SH unterstützt. Siehe auch : www.notkomm.eu .

Nächster Beitrag

Wie gefährlich sind Waffen für eine Gesellschaft

4 / 5 ( 1 vote ) (CIS-Verbrauchertipps) – Diese Frage führt zu kontroversen Ansichten, die sich meistens nicht miteinander vereinen lassen. Während die einen Waffen regelrecht ablehnen, sehen andere darin, eine legitime Möglichkeiten für den Selbstschutz. Deutschland hat von allen EU-Ländern die umfangreichsten und schärfsten Waffengesetze. Foto: von