Flensburg: Nächster Verkaufsoffener Sonntag im November geplant – Jetzt Sonntag fällt aus

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Redakteur

(CIS-intern) – Der am kommenden Wochenende von vielen erwartete verkaufsoffene Sonntag den 27.09.2020 muss in Flensburg leider ausfallen, da die geplante Durchführung unter den aktuell geltenden Corona-Regeln nicht ermöglicht werden kann.

Foto: Mario De Mattia

Da für die Stadt Flensburg die “Bäderregelung” nicht zur Anwendung kommt, die in einigen besonders touristisch geprägten Orten Schleswig-Holsteins gilt, sind in Flensburg verkaufsoffene Sonntage nur in Verbindung mit einer Veranstaltung möglich. Hier waren bereits eine Reihe von Veranstaltungen geplant, die jedoch aufgrund der Corona-Pandemie noch einmal überprüft werden mussten, da es derzeit Konzepte erfordert, um den erforderlichen Infektionsschutz zu gewährleisten.

Die Vertreter der Innenstadt als Veranstalter und die Flensburger Stadtverwaltung befinden sich deshalb in engem Austausch und prüfen, wie der nächste “verkaufsoffene Sonntag” ermöglicht werden kann. Ziel ist es, ein Konzept für den 8.11. zu entwickeln und die Durchführung zu ermöglichen.

Oberbürgermeisterin Simone Lange zeigt sich optimistisch: “Wir gewinnen täglich neue Erkenntnisse aus der Praxis, z.B auch aus der Vorbereitung und Durchführung des Jahrmarktes, die uns dabei helfen können einen Weg für die Durchführung eines verkaufsoffenen Sonntags zu finden. Wir möchten die Gewerbetreibenden gerne bei der Durchführung eines verkaufsoffenen Sonntags unterstützen, müssen dabei aber immer auch das Infektionsgeschehen im Blick behalten. Ich bin optimistisch dass wir die Herausforderung mit unserer guten Zusammenarbeit meistern werden”.

Ulf von Finthel, Sprecher der Interessengemeinschaften IG City, Rote Str., und Flensburger Gilde sieht die Zusammenarbeit ebenfalls auf gutem Weg:
“Es gab Grund zur Hoffnung, die Kieler Woche fand statt und in Schleswig- Holstein wurde in der ein oder anderen Stadt am Sonntag gebummelt. Warum also nicht auch in Flensburg und warum nicht auch schon im September?

Die Antwort ist einfach, es ist die Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern, es ist die klare Absicht steigenden Infektionszahlen pfiffige Hygienekonzepte gegenüber zu stellen und eine dauerhafte Lösung zu finden. Natürlich hätten wir an der ein oder anderen Stelle schneller sein können, vielleicht sogar müssen, aber auch wir lernen in Zeiten der Pandemie täglich dazu. So eng wie jetzt war die Zusammenarbeit von Kaufmannschafft und Verwaltung noch nie, eine große Bereitschaft zur Kommunikation zum Zuhören und anpacken greift um sich. Corona ist unberechenbar, trotzdem gibt es mehr als nur Grund zur Hoffnung, dass wir am Sonntag den 8.11 mit einem Lächeln durch die Stadt flanieren und spüren “Hier spielt die Musik”, denn das ist das Motto des nächsten Sonntags”.

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