Eitelkeit und dessen Probleme

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Redakteur
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(Werbung) – Eitelkeit ist ein negativ konnotiertes Wort, mit welchem viele unsympathische Personen betitelt werden. Meist verfügen solche Personen über Eigenschaften wie Hochnäsigkeit oder Selbstgefälligkeit. Sie fühlen sich meist abgehoben von der Masse, da sie denken, dass sie etwas ganz Besonderes sind. Natürlich ist jeder Mensch etwas Besonderes, aber kein Mensch ist besser als ein anderer. Menschen verfügen alle über die gleichen Rechte, zu mindestens sollte dies der Fall sein und allein durch diese Tatsache sind alle Menschen gleich. Zudem sind eitle Menschen oftmals sehr selbst verliebt und egoistisch. Empathie für andere oder allein der Gedanke an andere Menschen kommt bei solchen Menschen nur selten vor, da ihr Leben sich nur um sie selbst dreht.

Eitelkeit wird nur sehr ungern von Menschen gesehen und gilt meist auch als schlimme Beleidigung. In der Theorie möchte niemand eitel sein, aber viele wissen auch selbst, dass sie es sind. Wenn diese Eigenschaft erkannt wird, kann aber auch einiges unternommen werden, um dies zu verändern oder um zumindest die Situation zu verbessern. Training von Empathie ist in der Regel ein sinnvoller Weg, der einfach gelernt werden kann, da in der Theorie kein Mensch von Natur aus eitel oder egoistisch ist. Alle Menschen haben Gefühle und fühlen sich zu irgendwelchen Dingen zugezogen und versuchen diesen Dingen oder Menschen zu helfen.

Bei vielen Menschen kann Empathie zum Beispiel durch Haustiere erweckt werden. Ein liebevoller Hund, der gut erzogen und zu dem Vertrauen aufgebaut wurde, gibt extrem viel Liebe zurück, die auch bei dem Besitzer ankommt. Wenn eine eitle und egoistische Person in Kontakt mit solch einem Hund kommt, spürt diese Liebe meist sehr schnell und gibt dann auch etwas zurück. Dies kann zum Beispiel mit Streicheleinheiten, Leckerlis oder sogar Spielzeugen stattfinden und allein dadurch sinkt der Egoismus in der Person.

Eitelkeit im Beruf

Eitelkeit kann aber auch als Faktor im Beruf auftreten. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn manche Personen auf Hilfe verzichten. Viele Aufgaben im Unternehmen sind einfacher als Team zu lösen, aber wenn eine Person zu eitel ist, um Hilfe zu akzeptieren, ist dies meist sehr kontraproduktiv. In der Regel gilt auch, dass mehrere Köpfe intelligenter als ein einziger sind. Deshalb werden Aufgaben eigentlich auch immer besser als Team gelöst.

Zudem sind manche Menschen zu eitel, um Hilfsmittel oder um neue Geräte zu verwenden. Wenn zum Beispiel ein neuer Schweißbrenner vom Chef gekauft wird, aber der Mitarbeiter lieber den alten Schweißbrenner verwendet, obwohl der neue deutlich besser ist, ist die Person einfach zu eitel. Sie will sich nicht mit dem neuen Gerät befassen und ist vielleicht sogar zu eitel, um etwas Hochwertiges zu verwenden.

Foto: pixabay.com / prinzesskathrin

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