
(CIS-intern) – Wenn die Buchstaben plötzlich verschwimmen beim Lesen und man das Buch immer weiter von sich halten muss, um die Zeilen lesen zu können. Wenn man immer mehr, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen bemerkt, dass man das ein oder andere nicht mehr erkenne, geschweige denn lesen kann. Diese beiden Faktoren allein reichen schon aus, dass es Zeit wird eine Lesebrille zu tragen. Doch wenn dann auch noch hinzu kommt, dass man in der Ferne gesehen ebenfalls Probleme hat etwas klar erkennen zu können, muss man auch dann durch eine Sehhilfe für Abhilfe schaffen. Im Idealfall aber lohnt sich hier auf jeden Fall die Gleitsichtbrille. Denn sie variiert prima zwischen beiden Sehschwächen und ist dennoch gebündelt zu einer einzigen Brille.
Wenn die Arme immer länger werden
Besonders ab einem Alter von etwa 40 Jahren lässt unser Sehvermögen nach. Bei dem Einen mehr, beim Anderen weniger und später. Fakt ist, dass die meisten Menschen in diesem Alter feststellen, dass ihre Sehstärke deutlich nachlässt und dies quasi über Nacht. Gestern noch ohne Probleme am Abend auf dem Sofa den Lieblingsschmöker gelesen, heute dann verschwimmen die Buchstaben und man muss das Buch weiter von sich halten, um die gewünschte Sehschärfe zu ergattern. Hier ist es an der Zeit für Abhilfe zu sorgen und sich eine Sehhilfe anzuschaffen. Nun kommt das eine aber auch schnell mit dem Anderen zusammen, dann nämlich, wenn nicht nur aus der Nähe das Lesen schwer fällt, sondern auch die Sicht in die Ferne unklar und verschwommen wirkt. Dieser Zustand ist kein Weltuntergang und trifft auf Millionen Menschen zu. Allerdings kann es dann doch lästig werden, wenn man am PC sitzende die eine Brille nutzen muss, um für klare Sicht zu sorgen und wenn man Auto fährt dann wieder die andere für die Fernsicht. Genau hier greift die ideale Lösung der Gleitsichtbrille. Man kann heute prima aus einem großen Pool an Brillen wählen, wie die Gleitsichtbrillen bei eyesandmore.de beispielsweise aufweisen. Moderne Gestelle mit den passenden Gläsern und schon hat man eine Brille für alle Fälle.
Nur fürs Lesen
Wer nur fürs Lesen eine Brille benötigt und eine gute und klare Fernsicht hat, benötigt keine Gleitsichtbrille, sondern hier reicht es manchmal aus sich nur eine Lesehilfe auf die Nase zu setzen. Das Gleiche gilt für die Fernsicht. Wenn man hier in der Nähe alles scharf lesen und erkennen kann und in der Ferne die Verkehrszeichen und Tafeln verschwimmen, dann ist es wichtig sich beim Optiker eine Brille für die Fernsicht anzuschaffen. Denn besonders beim Autofahren ist die gute Sicht Pflicht und Lebensnotwendig.
Aber: Die Lesehilfe ist beispielsweise, wie das Wort schon verrät, einzig zum Lesen zu nutzen und nicht die ganze Zeit im Alltag. Der Gang zum Augenarzt und Optiker sollte auf jeden Fall im Vorfeld sein, bevor man sich eine Brille anschafft. Denn die Sehschwäche kann von Auge zu Auge sehr unterschiedlich ausfallen und die Brillengläser müssen dabei entsprechend angepasst werden.
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