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Flensburg: Bei Reiserückkehr auch an die Anderen denken – Empfehlung der Gesundheitsdienste

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Redakteur
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(CIS-intern) – Auch in Flensburg steigen wieder die Infektionszahlen und es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Hauptquelle die Reiserückkehrer sind.
Für Menschen die aus Ländern zurückkehren, die als Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft sind, gibt es klare Regelungen, was die Quarantäne angeht. Diese sind unbedingt einzuhalten sind, um die Verbreitung des Virus zu verhindern.

Foto: von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay

Die Gesundheitsdienste der Stadt Flensburg bitten aber alle Rückkehrer*innen, im Interesse ihrer Angehörigen und ihres Umfeldes in den 14 Tagen nach Einreise erhöhte Vorsicht walten zu lassen. In dieser Zeit sollte konsequent eine Maske getragen werden und sollten persönliche Kontakte noch auf das Nötigste begrenzt werden.
Gesundheitsdezernentin Karen Welz-Nettlau: „Negative Schnelltests bei Einreise sorgen oft für eine trügerische Sicherheit. Bitte gehen Sie nach Ankunft auch ohne Quarantäne noch zwei Wochen auf Nummer sicher – für Ihre Familie und Ihre Freunde!

Im Übrigen bitte ich alle, dennoch weiterhin regelmäßig die bestehenden Testmöglichkeiten zu nutzen. Jede auf diesem Weg früh erkannte Infektion bremst die Pandemie.“

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