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Warum auch Einsteiger mit ETFs am Aktienmarkt gut spekulieren können

Autor: CIS- Verbrauchertipps am 15.10.2018

etf

In Zeiten niedriger Zinsen stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie sie ihre Ersparnisse gewinnbringender anlegen können. Das Geld auf dem Bankkonto zu parken bringt angesichts der äußerst niedrigen Rendite nur noch unbefriedigende Resultate. Aktien sind da eine naheliegende Option. Doch viele potentielle Investoren trauen sich den Kauf der Börsenwerte nicht zu. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen fehlt vielen Menschen schlicht die Zeit, um sich eingehend mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Foto: pixabay.com / Pix1861


Denn ein gewisses Branchenwissen ist Voraussetzung, um erfolgreich am Aktienmarkt zu spekulieren. Das ist gleichzeitig der zweite Hauptgrund für die reservierte Haltung, die viele Anleger Aktien gegenüber einnehmen. Denn sie trauen es sich oft nicht zu, über eben dieses notwendige Know-how zu verfügen. Doch inzwischen gibt es auch für diese Anleger gute Möglichkeiten, ihr Geld in Aktien zu investieren, ohne über Zeit oder vertiefte Marktkenntnisse zu verfügen. Dafür sorgen ETF-Fonds, die sich inzwischen bei Anlegern großer Popularität erfreuen. Sie bilden entweder ganze Indizes oder bestimmte Branchen ab und streuen auf diese Weise das Risiko bei weitem breiter, als dies beim Kauf von einzelnen Unternehmenswerten der Fall wäre.

Wer sich für ETF interessiert, muss inzwischen nicht einmal mehr zu seinem Bankberater gehen, denn beim Kauf oder Management der ETF-Fondsanlagen können sie ebenso gut auf Onlineplattformen wie Vestle zugreifen. Hier können sie die ETF in Echtzeit handeln. Durch die Onlinepräsenz der Plattform können einzelne Positionen an jedem Ort und jederzeit mit nur wenigen Klicks gekauft oder abgestoßen werden. Die Zeit aufwändiger Bankbesuche oder Telefonate mit einem Broker gehören damit endgültig der Vergangenheit an.


Ein besonderer Vorteil des Kaufs von ETFs bei Vestle sind ihre vergleichsweise günstigen Konditionen, wobei die unterschiedlichen ETFs bei ihrer Performance höchst unterschiedliche Ergebnis aufweisen. Anleger sollten sich deshalb genau überlegen, auf welche ETFs sie setzen. Ein Kriterium sind dabei sicherlich die Gebühren, die zwischen den diversen ETF mitunter beträchtlich schwanken. Dabei ist zwischen gemanagten und ungemanagten Fonds zu unterscheiden. Letztere bilden meist einen Index wie beispielsweise den Dax möglichst umfassend oder gar 1 zu 1 ab. Die Zusammenstellung erfolgt somit quasi automatisch und wird nur bei Änderungen der Struktur des Indices angepasst. Der Aufwand zum Handling eines solchen Fonds ist sehr viel geringer als das Management beispielsweise eines Branchen- oder Länder-ETF, der teilweise von ganzen Teams von Aktienspezialisten vorbereitet und bei Bedarf kontinuierlich angepasst wird. Für einen solchen Fonds fallen meist sehr viel höhere Gebühren an. Allerdings sind auch die Ertragschancen oft bei weitem besser, als die eines Index-ETF, bei dem die Anlagen breit gestreut sind. Wer bei einer Plattform wie Vestle seine ETF kauft, kann unter einem sehr großen Spektrum an Fonds beider Arten wählen.


Neben den gestiegen Chancen auf eine höhere Rendite wächst jedoch auch die Gefahr einer schlechteren oder gar negativen Verzinsung, da diese Fonds oft eine risikofreudigere Gewichtung besitzen. Wenn es um die Zusammenstellung eines aktiven ETF geht, zeigen sich die Anbieter häufig sehr kreativ. So gibt es dividenden-, wert- oder wachstumsorientierte Ansätze, wobei die Trader bei der Erstellung zuerst auf das Potential der Firme, niedrige Kurs-Gewinn-Verhältnisse, hohe Wachstumsraten und auch die Höhe der ausgeschütteten Dividenden achten. Die Folge sind äußerst heterogenere Portfolios eines ETF, was gleichzeitig Chancen und Risiken steigert. Über diese können sich Interessenten natürlich auf der Webseite von Vestle informieren.


Wer sich als Anleger für welche Art entscheidet, liegt deshalb auch immer an der persönlichen Risikowahrnehmung. Generell sind ungemanagte Fonds auch bei Vestle günstiger als ETF, die von Spezialisten zusammengestellt werden. Besonders Einsteigern dürfte die Anlageform gefallen, da das Investment nur geringe Kenntnisse und keinen großen Zeitaufwand erfordert. Änderungen sind dazu online stets nur wenige Klicks entfernt.



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