
In diesem Stück erforscht Karin Schmitt die Erfahrungen ihrer Familie mit der Lewy-Körper-Demenz, einer schwerwiegenden neurodegenerativen Erkrankung. Sie schafft eine Brücke zwischen der Krankheit und den farbenfrohen, kraftvollen Bildern, die ihr Vater, der französische Maler Claude Henri Schmitt, geschaffen hat. Karin Schmitts Arbeit bietet ein tiefer Einblick in die menschliche Seite einer schweren Erkrankung. Jede Vorstellung ist eine Gelegenheit, eine einzigartige künstlerische Erfahrung zu genießen, die das Menschliche in den Mittelpunkt stellt.
Donnerstag, 19.02. (weitere Termine: 20.02., 21.02.)
20 Uhr
Theaterwerkstatt Pilkentafel20




