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Am 1. Mai beginnt die zweite Amtszeit für Prof. Dr. Martin von Schilling


Schilling

„Die Fachhochschule macht eine positive Entwicklung in der Internationalisierung durch“, freut sich Prof. Dr. Martin von Schilling, der in der jüngsten Sitzung des Senats einstimmig für eine zweite Amtszeit wieder gewählt wurde. „Aber wir müssen auf den bisherigen Erfolgen weiter aufbauen.“

Das Bild zeigt Prof. Dr. Martin von Schilling (2.v.l.) bei einem Besuch von Prof. Dr. Jacqueline Bridge von der University of the West Indies im Februar 2015. Mit bei dem Gespräch waren auch FH-Präsident Prof. Dr. Holger Watter sowie Dr. Hermann van Radecke. Foto: Gatermann

Martin von Schilling verkörpert die Internationalität wie kaum ein Zweiter an der Fachhochschule Flensburg: In Deutschland geboren besuchte er in Schottland die Schule, machte seinen Bachelor- und seinen Masterabschluss in England und absolvierte ein Auslandsjahr in Österreich. Promoviert hat von Schilling in Deutschland und gearbeitet in Schottland, England, Finnland und natürlich auch in Deutschland. „Alles höchstinteressante Zeiten, aber besonders die Zeit, die ich während meines Studiums im Ausland verbracht habe, hat mich nachhaltig geprägt. Ich weiß also aus ganz eigener Erfahrung, wie wertvoll so ein Auslandsstudium sein kann und ich weiß gleichzeitig, welche Ängste und Sorgen mit diesem Schritt verbunden sein können – im Nachhinein meistens unbegründet. Ich hoffe, dass wir an der FH in den nächsten Jahren noch mehr unserer Studierenden – und übrigens auch noch mehr Lehrenden – die Chance geben können, diese Erfahrung zu machen,“ berichtet von Schilling. „Ich habe während all meiner Auslandsaufenthalte immer viel gelernt über Sprache, Kultur und unterschiedliche Denkarten und Mentalitäten der Menschen in anderen Ländern. Das hätte ich für nichts missen wollen.“

In den kommenden drei Jahren seiner Amtszeit möchte von Schilling nicht nur den Austausch von Studierenden und Lehrenden innerhalb Europas und in Übersee, sondern auch grenzüberschreitende Forschungsaktivitäten weiter verstärken. „Dazu müssen wir unsere guten Partnerschaften weiter ausbauen“, so von Schilling. Er meint etwa die guten Beziehungen zur IT Tralee (Irland), der University of Portsmouth (England), oder auch der University of the West Indies in der Karibik (Trinidad, Barbados & Jamaica). „Verhandlungen sind aber auch im Gange mit sehr interessanten neuen Partnern in den USA und in der Schweiz“, verrät der Vizepräsident, der auch in den Aktivitäten des Centre for Business and Technology in Africa einen wichtigen Baustein für die globale Ausrichtung der Hochschule sieht. Insgesamt werde in den zahlreichen internationalen Zusammenarbeiten der FH deutlich, dass in der Regel alle beteiligten Partner von der Kooperation profitieren. Die Weiterentwicklung der Internationalisierung der FH Flensburg ist aus Sicht des neuen alten Vizepräsidenten sehr wichtig, um die Attraktivität der Hochschule weiter zu steigern und dadurch die besten Köpfe aus Deutschland und der Welt nach Flensburg zu holen.

PM FH Flensburg





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