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FH Flensburg kooperiert mit chinesischem Unternehmen


FH China

Es ist selten, dass chinesische Unternehmen eine Hochschule für ein Projekt ins Boot holen, weiß Prof. Dr. Tim Aschmoneit. Der Fachmann für Mobilkommunikation/Mobile Computing an der Fachhochschule Flensburg weiß aber auch, warum das Reich der Mitte ausgerechnet im hohen Norden Deutschlands einen Partner sucht: „Im Bereich des Mobile Computing sind wir stark“, sagt Aschmoneit. Die Hochschule habe das Know-how, wie man die Entwicklung von sogenannten Cross-Plattformen sicherer und einfacher machen kann.

Bild: (v.l.) Prof. Dr. Tim Aschmoneit, Prof. Dr. Holger Watter, Hauke Holm (stehend) und Chen Qingzhou. Foto: Gatermann

Hytera, führender Hersteller und Lieferant professioneller drahtloser Kommunikationssysteme, und die FH arbeiten daran, sicherheitsrelevante VoIP-Applikationen (Apps) für unterschiedliche Betriebssysteme, insbesondere für iOS und Android, einfacher und sicherer zu entwickeln. Diese Apps können dann zum Beispiel für den behördlichen Digitalfunk benutzt werden.

Chen Qingzhou, Geschäftsführer von Hytera Communications Corporation, blickt optimistisch in die Zukunft. In fünf bis zehn Jahren könnten durch FH und sein Unternehmen weltführende Technologien entstehen. „Gemeinsam bringen wir Innovationen hervor“, so Chen.

Aus Sicht von Prof. Dr. Holger Watter, Präsident der Fachhochschule Flensburg, ist das Projekt von besonderem technologischen Interesse. „Wir haben eine ständig steigende Anzahl von mobilen Plattformen mit unterschiedlichsten Vertriebskonzepten. Diese schnelllebige Situation stellt die Software-Hersteller vor riesige Probleme“, erklärt Watter, der zudem auf die Einbindung des Projektes in den neuen FH-Masterstudiengang Angewandte Informatik, insbesondere in die Schwerpunkte Mobile Computing und IT-Security, hinwies. Somit profitierten auch die Studierenden ganz praktisch von dem Projekt.

Hauke Holm, Entwicklungschef bei Hytera Deutschland, unterstreicht die Bedeutung der Hochschulen für die Arbeit der Unternehmen: „Ohne die Forschung, die Arbeit der Hochschulen wären wir nicht in der Lage, Produkte zu entwickeln.“

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