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Fachhochschule Flensburg bekommt neuen Namen: Hochschule Flensburg


FH Neu

Premiere in Schleswig-Holstein: Die Fachhochschule Flensburg gibt sich als erste Hochschule des Landes einen neuen Namen. Als Hochschule Flensburg sollen die bewährten Studiengänge und starken Forschungsaktivitäten in die Zukunft geführt werden.

In den 1970er Jahren habe der Name noch gepasst: Fachhochschule für Schiffsbetriebstechnik. „Da haben wir Ingenieure ausgebildet. Heute entspricht diese Bezeichnung nicht mehr unserem breiten Angebot“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Holger Watter. Mit mittlerweile 20 Studiengängen von Maschinenbau über Informatik bis zu Krankenhausmanagement und Energiewissenschaften, die stark nachgefragt sind, mit der engen Verbindung zur Wirtschaft der Region, der hohen Drittmittelquote, der Internationalisierung und dem Promotionsrecht solle nun auch die neue Bezeichnung den tatsächlichen Gegebenheiten angepasst werden, so Watter: „Wir sind breiter aufgestellt als manche Universität.“

Mit einem feierlichen Festakt am Nachmittag im Audimax vor mehr als 500 Gästen aus der Hochschule, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft wurde jedoch nicht nur der neue Name offiziell bekannt gegeben. Die Hochschule Flensburg präsentierte auch ein neues Logo sowie einen komplett überarbeiteten Internetauftritt. Das Besondere an dem von den Medieninformatikern im Hause entworfenen Firmensignet: Neben einem generellen Hochschullogo kann jeder Mitarbeiter sein eigenes Logoprofil nutzen. „Eine Hochschule besteht aus einzelnen Individuen, deren Summe die Hochschule ausmacht“, erklärte Watter.

Wissenschaftsministerin Kristin Alheit sieht hinter dem neuen Namen auch eine wichtige Etappe in der Entwicklung der Hochschule: „In Flensburg wurden die Profilierungschancen für Hochschulen entschlossen genutzt, nicht zuletzt im Rahmen des Bologna-Prozesses, der für viele Fachhochschulen bedeutete, immer stärker zu forschen, sich um Wissenstransfer zu kümmern – und damit in wichtigen Dimensionen die klassische Teilung des deutschen Hochschulsystems in Universitäten und Fachhochschulen zu relativieren. All das ist zu viel und zu gut, um es zu verstecken“ sagte Alheit. „Und darum sollte man diese Leistungsfähigkeit auch nicht hinter einem Namen verstecken. Einem Namen, der für eine wichtige Entwicklungsetappe der Hochschule steht.“

Flensburgs Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar würdigte die Bedeutung der Hochschule für den Wissenstransfer in die Stadt und die Umgebung. „Bei Firmenbesuchen treffe ich oft auf Absolventen dieser Hochschule, die mit ihrem dort erworbenen Wissen eigene Unternehmen gegründet und hochwertige Arbeitsplätze in Flensburg geschaffen haben“, so Krätzschmar. „Die Stadt Flensburg weiß das sehr zu schätzen.“

Auslöserin für den Prozess der Umbenennung war die vor knapp zwei Jahren ins Amt gekommene Hochschulratsvorsitzende Cathy Kietzer: „Nach einer ersten Besichtigung der Hochschule empfand ich den Namen Fachhochschule als nicht ausreichend und nicht mehr richtig - für all das, was es hier gibt und wofür die FH heute steht“, erinnerte sie sich. Der Hochschulrat habe die Vorschläge der Hochschule zum Logo und zum Namen einstimmig unterstützt. In ihrer langen Geschichte habe sich die Hochschule immer wieder neuen Herausforderungen gestellt und diese gelöst – so auch jetzt.

Und hier geht es zur neuen Homepage der HS Flensburg



Als Hochschule Flensburg sollen die bewährten Studiengänge und starken Forschungsaktivitäten in die Zukunft geführt werden.

In den 1970er Jahren habe der Name noch gepasst: Fachhochschule für Schiffsbetriebstechnik. „Da haben wir Ingenieure ausgebildet. Heute entspricht diese Bezeichnung nicht mehr unserem breiten Angebot“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Holger Watter. Mit mittlerweile 20 Studiengängen von Maschinenbau über Informatik bis zu Krankenhausmanagement und Energiewissenschaften, die stark nachgefragt sind, mit der engen Verbindung zur Wirtschaft der Region, der hohen Drittmittelquote, der Internationalisierung und dem Promotionsrecht solle nun auch die neue Bezeichnung den tatsächlichen Gegebenheiten angepasst werden, so Watter: „Wir sind breiter aufgestellt als manche Universität.“

Mit einem feierlichen Festakt am Nachmittag im Audimax vor mehr als 500 Gästen aus der Hochschule, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft wurde jedoch nicht nur der neue Name offiziell bekannt gegeben. Die Hochschule Flensburg präsentierte auch ein neues Logo sowie einen komplett überarbeiteten Internetauftritt. Das Besondere an dem von den Medieninformatikern im Hause entworfenen Firmensignet: Neben einem generellen Hochschullogo kann jeder Mitarbeiter sein eigenes Logoprofil nutzen. „Eine Hochschule besteht aus einzelnen Individuen, deren Summe die Hochschule ausmacht“, erklärte Watter.

Wissenschaftsministerin Kristin Alheit sieht hinter dem neuen Namen auch eine wichtige Etappe in der Entwicklung der Hochschule: „In Flensburg wurden die Profilierungschancen für Hochschulen entschlossen genutzt, nicht zuletzt im Rahmen des Bologna-Prozesses, der für viele Fachhochschulen bedeutete, immer stärker zu forschen, sich um Wissenstransfer zu kümmern – und damit in wichtigen Dimensionen die klassische Teilung des deutschen Hochschulsystems in Universitäten und Fachhochschulen zu relativieren. All das ist zu viel und zu gut, um es zu verstecken“ sagte Alheit. „Und darum sollte man diese Leistungsfähigkeit auch nicht hinter einem Namen verstecken. Einem Namen, der für eine wichtige Entwicklungsetappe der Hochschule steht.“

Flensburgs Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar würdigte die Bedeutung der Hochschule für den Wissenstransfer in die Stadt und die Umgebung. „Bei Firmenbesuchen treffe ich oft auf Absolventen dieser Hochschule, die mit ihrem dort erworbenen Wissen eigene Unternehmen gegründet und hochwertige Arbeitsplätze in Flensburg geschaffen haben“, so Krätzschmar. „Die Stadt Flensburg weiß das sehr zu schätzen.“

Auslöserin für den Prozess der Umbenennung war die vor knapp zwei Jahren ins Amt gekommene Hochschulratsvorsitzende Cathy Kietzer: „Nach einer ersten Besichtigung der Hochschule empfand ich den Namen Fachhochschule als nicht ausreichend und nicht mehr richtig - für all das, was es hier gibt und wofür die FH heute steht“, erinnerte sie sich. Der Hochschulrat habe die Vorschläge der Hochschule zum Logo und zum Namen einstimmig unterstützt. In ihrer langen Geschichte habe sich die Hochschule immer wieder neuen Herausforderungen gestellt und diese gelöst – so auch jetzt.

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