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Grippewelle in Schleswig-Holstein

Autor: CIS am 06.02.2017

Krank

Wie in anderen Teilen Deutschlands geht zur Zeit auch in Schleswig-Holstein die Grippe-Epidemie herum. Bis jetzt haben sich knapp 160 Menschen mit den typischen Symptomen einer Grippe gemeldet. Für gewöhnlich ist die Zahl der Betroffenen meist viel höher, da nicht alle Menschen bei einer Grippe den Arzt besuchen. Vor rund einer Woche waren es nur 126 Grippefälle, die Epidemie breitet sich im diesem Jahr rasant aus. Forscher vermuten, dass die echte Anzahl an Erkrankten bis zu zehn Mal so hoch sein kann.

Foto: pixabay.com / mojpe

Verantwortlich für die Grippe-Symptome ist in diesem Jahr der Influenza Virus AH3N2, welcher zur Zeit die Grippewelle dominiert. Der Virus verändert sich von Jahr zu Jahr, da er immer neue Impfstoffe umgehen muss. Eine Grippeimpfung schützt daher nicht vollständig gegen den Virus, da dieser möglicherweise gegen den Impfstoff schon immun ist.

Um die Grippe frühzeitig zu erkennen, sollte man einfach auf die typischen Symptome einer Grippe achten. Meist fängt diese mit Kopfschmerzen, einem Schwächegefühl, kalten Füßen und einem Hustenreiz an. Die Ansteckung erfolgt dabei nicht direkt, bei der Grippe beträgt die Inkubationszeit ungefähr zwei Tage. Sollte man die ersten Anzeichen spüren, so ist Bettruhe natürlich die beste Lösung. Wer jedoch trotz Grippe arbeiten muss, sollte sich mit viel Tee und Hustenbonbons eindecken, um diese unangenehme Zeit gut zu überstehen.

Kein Mensch möchte sich mit diesem Virus anstecken. Doch wie schützt man sich am besten in dieser Zeit vor einer Infektion? In erster Linie sollte natürlich der Kontakt mit kranken Menschen grundsätzlich vermieden werden. Sollte dies nicht möglich sein, so kann man den Körper unterstützen. Zur Unterstützung eignen sich perfekt beispielsweise die Zusätze von Glucosamine.com. Dabei handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, welche den Körper bei der Abwehr vor Erregern unterstützen sollen. Diese Ergänzungen bieten dem Körper wichtige Vitamine und Nährstoffe, welche im Winter nicht im notwendigen Maße hergestellt werden können. Damit wird der Organismus gestärkt und kann sich vor Erregern viel besser schützen. Weiterhin sollte man immer warm angezogen sein und versuchen, den Körper nicht unnötig der Kälte auszusetzen. Müdigkeit und Stress schwächen den Körper zusätzlich ab und erleichtern den Erregern das Eindringen ins Immunsystem.

PM: CIS


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