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Altersvorsorge – inzwischen für jeden ein wichtiges Thema

Autor: WERBUNG am 21.05.2018

Rentner

Nicht nur in Flensburg sind Themen wie Altersarmut und Rentenlücke in den letzten Jahren immer mehr in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen für diese Themen immer mehr sensibilisiert wurden. Denn Medien und Politik landauf landab sind in den letzten Jahren bemüht diese Themen immer mehr in das Bewusstsein der Menschen zu bringen.

Foto: pixabay.com / pasja1000

Die Zeiten in denen die Renten ausreichten, um auch im Alter noch einen guten Lebensstandard zu haben, sind leider schon länger Geschichte. Heute ist es hingegen schon eher so, dass das Rentenniveau gerade einmal bei 50 % des letzten Bruttoeinkommens liegt. Grund genug, sich einmal näher mit dem Thema zu befassen.

Das Thema Rentenlücke – davon ist jeder Mensch betroffen


Nicht jeden trifft die Altersarmut, denn wir im Berufsleben gut verdient hat, der wird auch mit der Rente nach dem Arbeitsleben nicht in den Bereich der statistischen Armut fallen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er in der Lage ist, seinen einmal aufgebauten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Wer heute in Flensburg lebt, eine Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus hat, über ein gutes Einkommen für sich und seine Familie verfügt und sich Annehmlichkeiten wie regelmäßige Urlaube, ein eigenes Boot oder ein besonderes Auto leisten kann, der wird im Alter deutliche Abstriche machen müssen. Denn auch wenn das eigene Haus oder die eigene Wohnung bis dahin längst abbezahlt sein mögen – je besser das Einkommen im Berufsleben ist, desto größer wird die später zu stopfende Rentenlücke. Die Rechnung ist eine denkbar einfache.

Rechnen Sie Ihre Rentenlücke selbst aus – so können Sie sich frühzeitig vorbereiten


Das Rentenniveau ist schon heute auf rund 50 % des letzten Bruttoeinkommens gefallen. In den nächsten Jahren wird das Rentenniveau auf rund 48 % weiter fallen. Experten haben errechnet, dass man rund 70 % des letzten Bruttoeinkommens benötigt, um den Lebensstandard zu halten, den man zum Zeitpunkt des Renteneintritts hatte. Das bedeutet eine Lücke von rund 22 %. Bei einem Jahresverdienst von 65.000 € liegt das Renteneinkommen im Jahr bei rund 31.200 €. Das notwendige Einkommen allerdings würde rund 45.500 € liegen – eine Lücke von jährlich mehr als 14.000 € Nettoeinkommen. Stellt sich die Frage, wie man diese 14.000 € im Jahr zusätzlich erwirtschaften kann, ohne dabei im Rentenalter noch arbeiten zu müssen.

Rechtzeitig vorsorgen lohnt sich auf jeden Fall


Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um für das Alter vorsorgen zu können. Das eine sind staatlich geförderte Modelle wie die sogenannte Riester-Rente, die sich vor allem für Familien mit Kindern besonders eignet, oder die Rürup-Rente. Beide Modelle bestechen durch die Möglichkeit, Teile der Altersvorsorge durch eingesparte Steuern und Sozialabgaben zu finanzieren. Daneben gibt es die klassischen Lebens- und Rentenversicherungen der verschiedenen Versicherungsanbieter. Allerdings kommen diese aktuell aufgrund der schlechten Zinslage mit sehr niedrigen Zinsen und damit mit vergleichsweise schlechten Konditionen daher. Bleibt noch die Möglichkeit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und selbst etwas fürs Alter anzusparen. Verschiedene Banken haben dafür unterschiedliche Möglichkeiten. Festgeld für einen längeren Zeitraum ist unter den zu 100 % sicheren Anlagen in der Regel noch die, die am meisten Rendite verspricht. Daneben bieten sich Möglichkeiten, wie ein eigenes Aktiendepot. Wer sich einmal Gedanken darüber machen möchte, seine Finanzen komplett selbst in die Hand zu nehmen oder aber, neben der einen oder anderen sicheren Anlage auch einen kleinen Teil seiner Rücklagen selbst anlegen möchte, findet auf verschiedenen Seiten im Internet interessante Informationen dazu. Zum Thema Binäre Optionen beispielsweise kann man sich auf aktiendepot.net umfassend informieren. Wer allerdings diesen Weg beschreiten möchte, sollte sich auf jeden Fall vorher eingehend über die Möglichkeiten, Chancen und Risiken sowie über sinnvolle Anlagestrategien informieren. Damit die Rentenlücke im Alter nicht durch fehlgeleitete Investitionen am Ende größer wird anstatt geschlossen zu werden.


Schlagworte:
rentenlücke

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