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Reinhild Runkel - Mezzosopran

Autor: CIS am 11.11.2014

Reinhild Runkel absolvierte die künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Rheinland – Preisträgerin beim Concours International D’ Execution Musicale in Genf – Konzertexamen mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Rheinland – Auszeichnung beim 21. Vocalisten-concours 1974 in s’Hertogenbosch Niederlande – Meisterkurs an der Accademia Chigiana Musicale in Siena bei Giorgio Favaretto absolviert und mit Diploma d’ Onore ausgezeichnet.

Runkel

Ab 1982 freie Konzert- und Operntätigkeit. Reinhild Runkel ist freischaffend an den großen Opernhäusern der Welt tätig, ( u.a. Amsterdam, Berlin, Chicago, London, Mailand, München, New York, Paris, San Francisco, Sydney, Tokio, Wien, usw. ).

Sie erarbeitete in Zürich, Regie August Everding, ihre erste Amme in “ Die Frau ohne Schatten “ unter dem Dirigat von Ralf Weikert, weiter sang sie diese Rolle sehr erfolgreich mit Simone Young in Melbourne, mit Edo de Waart  in Amsterdam, mit Horst Stein in München und Wien, mit Lothar Zagrosek in Köln, unter der Regie von Götz Friedrich mit Silvio Varviso in Stuttgart, mit Giuseppe Sinopoli an der Scala di Milano und Dresden, unter der Regie von  Herbert Wernicke und dem Dirigat von Chr. Thielemann an der Metropolitan – Opera in New York.

Kontakt:
Reinhild Runkel
Mezzosopran
Klostermitteldeich 7
25849 Pellworm
Tel. 0049 (0)4844 422
Fax.0049 (0)4844 1345
Email:
Reini.Runkel@t-online.de
Internet:
www.reinhild-runkel.com

Sehr gefragt ist Reinhild Runkel in der Interpretation der Klytämnestra in Elektra, die sie in einer Ruth Berghaus – Produktion mit Ralf Weikert in Zürich sang, mit Marc Albrecht an der Deutschen Oper in Berlin, mit D. Barenboim an der Berliner Staatsoper, mit Peter Schneider in Barcelona, mit S. Bychkov in Paris, Dresden und Köln, mit G. Sinopoli in Taormina, mit Asher Fisch in Tel-Aviv, Caesarea und Savonlinna, mit S. Young in Sydney.


In vielen Ringproduktionen sang Reinhild Runkel die Rollen der Erda, Fricka und Waltraute – unter anderem in Bologna, Catania, Dortmund, Düsseldorf, Ferrara, Lissabon, Padova, Piacenza, Ravenna, Reggio – Emilia, Stuttgart, Turin, Zürich und im spektakulären Amsterdamer Ring unter der Regie von Pierre Audi und dem Dirigat von Hartmut Haenchen.

Als Brangäne in Tristan und Isolde wurde sie nach Lyon, Pretoria, Santiago de Chile und Zürich gerufen. Zu erwähnen die berühmte Salome – Produktion von P.L. Pizzi mit Reinhild Runkel. Bei den Salzburger Festspielen sang sie in“ Moses und Aron “ unter der Regie von J. P. Ponnelle, Dirigent J. Levine. In
Stuttgart wurde sie in der herausragenden Mahagonny – Produktion von Ruth Berghaus mit der Rolle der Begbick betraut.

Reinhild Runkel ist mit ihrem umfangreichen Konzertprogramm auf ebenso vielen Konzertpodien der Welt ein gern gesehener Gast.

Zum 100-jährigen Bestehen der Münchner Philharmoniker sang sie unter der Leitung von Sergiu Celibidache das Verdi – Requiem. Auch hat sie zahlreiche CD ’s aufgenommen, u.a. die Frau ohne Schatten, Arabella, Die schweigsame Frau, Beethovens 9.

Konzert. Aufführung Elektra in San Sebastian, Spanien

Die blendende Klytämnestra der Mezzosopranistin Reinhild Runkel fesselte uns geradezu an die Sitze. Sie bewies vokale Meisterschaft und konnte mit der psychologischen Entwicklung ihrer Gestalt überzeugen ....
GARA / Kultura

Reinhild Runkels Stimme stützt sich auf eine tiefe Resonanz, ist gut ausgebildet und gereift und bewegt sich zwischen den Ausdrucksbereichen von Feigheit und bis Hochmut. Zudem fügte Runkel ihrer Darbietung eine fantastische fast bühnengerechte Vorstellung hinzu
ABC

Reinhild Runkel trug ihren langen und schwierigen Monolog mit großem, dramatischem Ton vor, ihre klangvolle Stimme besiegte selbst das Fortissimo des Orchesters
El Correo

Ein gespaltener Mensch, ahnungsschwer, dem R. Runkel die Gewalt einer mächtigen Stimme und die Intensität einer superben, vokalen Gestaltung leiht.
Tages-Anzeiger, Zürich

Wenn aus diesem hochkarätigen, in jeder Beziehung eindrucksvollen Ensemble überhaupt jemand hervorzuheben ist, dann am ehesten R. Runkel als eine Klytämnestra, deren Dämonie einen buchstäblich frieren machen konnte.
Die Welt, Hamburg

Und R. Runkel’ s Klytämnestra ist, man muss es einfach sagen, gigantisch. Eine beschwörende Suggestivkraft, eine Stimme wie eine Posaune, eine exemplarische Textklarheit, eine bezwingende Rollenidentifikation. Eine Tragödin – wie einst die Varnay, die Mödl.
WAZ Dortmund

Der Ring des Nibelungen

R. Runkel verkörpert Fricka mit großartiger Präsenz und Ausdruckskraft, Stimmfülle und Stimmschönheit mit pointierender Textdeutlichkeit ideal vereinend.
NZZ, Zürich

Das Gegenbeispiel einer auf höchstem Niveau absolut konstanten Leistung bot R. Runkel mit ihrer herrlich vollen, die Spannweite zwischen Alt- und Sopranlage bruchlos durchmessenden Stimme. Sie dürfte heute sowohl als Fricka wie als Waltraute unübertrefflich sein.
NZZ, Zürich

R. Runkel als Waltraute ersang sich im Gespräch mit Brünnhilde wohl den bewegendsten Abschnitt der Aufführung
Vaterland, Schweiz

En Nourrice démoniaque, R. Runkel fait une démonstration de beau chant romantique, où la violence de l’expression n’est jamais acquise au dètriment de la justesse ou de la ligne mèlodique.
Tribune de Geneve

R. Runkel war eine in allen Phasen überzeugende Amme. Sie gibt dem bösartigen Geisterwesen viele schillernde Facetten, wechselt ihre Rede vom honigsüßen Schmeicheln bis zur Hasstirade in fast beängstigender Behändigkeit.
Die Presse, Wien

So, wie R Runkel die dämonisch kupplerische Amme mit stimmlichen Facetten und Farben versieht, behauptet sie sich auch in München als derzeit wohl eindrücklichste Interpretin dieser Partie
NZZ, München

A rather louche nurse, marvelously sung by R. Runkel
Newsday, New York

R. Runkel as the Nurse, however swept aside all competition in the principal line – up. Runkels mezzo is a rich, expressively modulated, telling instrument that the singer uses with enviable lavishness of volume. Every note could be heard above the often highly active pit work
The Australian, Melbourne

Ohne alle Wenn und Aber zu würdigen ist die Amme der R. Runkel. Dämonisch in Stimme und Erscheinung, beherrscht sie die ganze Strausssche Ausdrucks-palette dieser in bester Elektra-Tradition stehenden Rolle souverän. In allen Registern stehen ihr scheinbar unbegrenzte Mittel zu Gebote, und auch ihre Bühnenpräsenz lässt keinerlei Wünsche offen
Das Opernglas

Der mephistophelischen Amme von R. Runkel gebührt eindeutig die Palme des Abends
Die Presse, Wien

R. Runkel dans la Nourrice se taille un foridable succés. Du role elle a tout : une Voix riche et étendue, une présence et und physique fascinants
Journal de Genève

Die Palme gebührt allerdings R. Runkel, der großartig, dämonischen, bühnenbeherrschenden und stimmlich singulären Amme
Der Bund, Schweiz

Mais la présence la plus impressionnante demeure celle de R. Runkel. Nourrice omniprésente, redoutable de force dramatique e musicale. La voix est somptueuse surement l’un des plus beaux mezzo dramatique actuellement en activité

Le Quotidien de Paris

CD – Frau ohne Schatten Soli : H. Behrends, J. Varady, R. Runkel,
P. Domingo, J. van Dam

Im Solistenensemble verfügt R. Runkel mit vollem, erdigem Mezzo über die größte Farbpalette.
Kölner Stadt-Anzeiger

Die Idealbesetzung der Amme, R. Runkel
Kurier, Wien

Verdi-Requiem Konzert Celibidache München

Vor allem R. Runkel setzt ihren sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen unglaublich flexiblen Mezzosopran klug ein
Münchner Merkur

PM: CIS




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