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Kinostart am 6. Januar, u.a. in Flensburg und Husum


Fotos / Texte: X-Verleih Film

 

 

 

 

 

DVD Alles auf Zucker ! mit Henry Hübchen und Hannelore Elsner - mit Interview


Alles auf Zucker
Dem schlitzohrigen Zocker Jaeckie Zucker (Henry Hübchen) steht das Wasser bis
zum Hals – seine Frau (Hannelore Elsner) droht ihm mit der Scheidung, der
Gerichtsvollzieher mit dem Knast. Letzte Hoffnung des Ex-DDR-Sportreporters:
das Erbe seiner Mutter. Doch die verlangt in ihrem Testament, dass Jaeckie sich
mit seinem Bruder Samuel (Udo Samel) versöhnt, einem orthodoxen Juden.
Welten prallen aufeinander, als Samuel mit seinem ganzen Familienclan in
Jaeckies chaotischem Haushalt anrückt – doch die beiden verfeindeten Sturköpfe
haben keine Wahl: Sie müssen sich zusammenraufen...

Der im Auftrag des WDR in Koproduktion mit dem BR und Arte entstandene XFilm
von Dani Levy beschreibt voller Witz und Ironie den temporeichen
Hürdenlauf seines Helden Jaeckie Zucker. ALLES AUF ZUCKER! ist eine ganz
unorthodoxe Familienkomödie, die frech und liebevoll von einem Zusammenprall
der Kulturen im heutigen Berlin erzählt.


Alles auf Zucker


INTERVIEW MIT HENRY HÜBCHEN


Wie kam es zu Ihrer Mitwirkung in Dani Levys ALLES AUF ZUCKER?
Man bekommt ein Angebot und sagt ja oder nein. Die Rolle und ich – wir haben
uns so getroffen. Zufall.

Nur Zufall? Jaeckie Zucker wirkt Ihnen wie auf den Leib geschneidert...
Eben nicht. Ich träume davon, dass Leute etwas auf mich zu schreiben. Das soll
zwar im „Polizeiruf 110“ so sein, aber anscheinend ist das nicht so einfach.
Obwohl – es wäre schon einfach. Aber offensichtlich ist das Einfachste auch das
Schwerste.

Was hat Sie an der Geschichte des Jaeckie Zucker gefesselt?
Das Wichtigste an so einem Film ist erstens das Drehbuch, zweitens das
Drehbuch und drittens das Drehbuch. Ich lese Drehbücher immer in so einem
abgespannten Zustand auf der Couch. Und da fungiert mein Körper wie eine Art
Messinstrument. Wenn ich nicht einschlafe, dann ist an dem Drehbuch
wahrscheinlich auch was dran – wie bei dem ALLES AUF ZUCKER!-Drehbuch.
Aber das kommt wirklich sehr selten vor, meistens schlafe ich ein.
In ALLES AUF ZUCKER! gibt es spannende Charaktere und: Es gab interessante
Drehorte. Die Geschichte spielt nicht nur in irgendeiner Neubauwohnung und im
Supermarkt. Hier gab es die unterschiedlichsten Orte, sie waren allein schon von der Optik wichtig für den Film: die Synagoge, das Bordell, die Art der Wohnung,
die wir da hatten, der Billardsalon. Das alles zusammen hat mich gereizt. Und dann ist Jaeckie Zucker eine Rolle, die ganz viele Widersprüche und Facetten hat. Da kann man nicht „Nein“ sagen – im Gegenteil!

„Das ganze Leben ist ein Match!“ – sagt Jaeckie Zucker. Hat Sie diese
Lebenseinstellung fasziniert? Mit seinen vielen Facetten ist er für den
Zuschauer schwer durchschaubar...
Das ist ja das Interessante. Ich möchte den Leuten ja gerade die Widersprüche
erzählen und schneller sein als der Zuschauer. Dass er gar nicht erst dazu
kommt, etwas zu vermuten. Jaeckie ist eben kein glatter, alles bewältigender
Held. Er ist kleinkriminell, Sportreporter, gleichzeitig ein Spieler, er hat Probleme
mit der Familie, mit der Frau. Um ihn herum häufen sich die Probleme – seine
Geschichte wirkt wie ein filmisches Abbild von einem Zustand, in dem viele Leute
in diesem Land hier sind. Jaeckie kann nichts mehr überschauen, er wird in Situationen reingeworfen, er weiß nicht mehr wo vorne und hinten ist, und er versucht, irgendwie durchzukommen, sich durchs Leben zu schlagen.

Bei allem Widerstand gegen den jüdischen Glauben, den Jaeckie im Laufe der Jahre aufgebaut hat, scheint er seine Wurzeln beinahe vergessen zu haben. Ist das für Sie nachvollziehbar?
Das ist für mich sehr nachvollziehbar. Die kann Jaeckie getrost vergessen, weil
es nicht seine Wurzeln sind. Er ist unter ganz anderen Voraussetzungen groß
geworden – in einem Land, das mit dem Jüdischen nichts zu tun hat. Er ist durch
die Zeit geprägt, in die er geboren wurde. Er gehört nicht zu denen, die sich über
Stammbäume definieren und sich dadurch Rechte ableiten. Er fängt bei Null an und empfindet das nicht als ungerecht. Das ist Jaeckie Zucker, ein verkappter Sozialist.

Spielen Sie privat Billard? Für ALLES AUF ZUCKER! hatten Sie ein Double?
Es kommt selten vor, dass ich für Rollen etwas von Grund auf lernen muss. Vom
Billard hatte ich keine Ahnung, aber es hat mich sehr gereizt und ist eine kleine
Leidenschaft von mir geworden. Das Billardspielen ist eine ganz wichtige Seite
von Jaeckie, und es kommt ja auch viel davon vor im Film. Tom Cruise oder Paul
Newman hatten bestimmt mehr Zeit, Billard zu üben. Ich habe mir verschiedene
Billardfilme angesehen, doch um es perfekt zu trainieren, dazu fehlte die Zeit.
Aber es hat mir großen Spaß gemacht, und ich habe versucht, es so gut wie möglich zu lernen. Natürlich hatte ich bei bestimmten Kugelkombinationen ein Double. Mir war weniger wichtig, dass ich immer treffe, sondern dass die Bewegungen so glaubhaft rüberkommen wie bei einem, der sich sein ganzes Leben mit Billard beschäftigt hat. Das ist schon schwer genug. Allerdings wollte
Dani Levy bestimmte Sachen in einer Einstellung haben: Da habe ich 20, 30 Mal
gestoßen, damit das hinkommt. Immer wieder habe ich gesagt: „Sag mal, es gibt doch auch einen Schneidetisch!“ Aber das hat er immer sehr geflissentlich überhört.

Sind Ihnen Momente während der Dreharbeiten besonders in Erinnerung
geblieben?
Eines ist mir hängen geblieben, weil ich wirklich überrascht war. Wir haben in der
Nähe der Weidendammbrücke gedreht. Ich hatte noch das Pflaster am Kopf von
der Schlägerei und laufe zwei Koffer tragend auf der Straße. Hannelore Elsner
schleppt einen Karton und Tüten. Wir beide hatten also schwer zu tragen, liefen und liefen. Die Kamera stand 100 Meter entfernt auf einem Haus, so dass man nicht gesehen hat, dass gedreht wird. Immer wieder standen wir und warteten auf das Zeichen, wann es losgeht. Dabei müssen wir so abgerissen ausgesehen haben, dass uns in der kurzen Zeit drei junge Leute angesprochen haben und ihre Hilfe anboten. Ein Fahrradfahrer wollte uns sogar die Koffer fahren! Ich hätte
nicht vermutet, dass so etwas überhaupt noch existiert in dieser Stadt, in diesem Land! An dem Tag hatte ich wirklich eine große Hoffnung. Es war das Gegenteil
von dieser Trickser- und Verkäufergesellschaft, einfach Menschen, die sahen, dass wir vielleicht Hilfe brauchen könnten. Drei junge Menschen aus Berlin.

Sie haben zum ersten Mal mit Dani Levy gearbeitet, wie lief es?
Sehr entspannt. Die Produktion war ein angenehmes Miteinander, keine vergeudete Lebenszeit. Ich kann mich nicht entsinnen, wann ich das letzte Mal eine so frohe Atmosphäre vorgefunden habe. Das hat schon was mit dem Kopf zu tun, und der Kopf ist der Regisseur. Dani Levy hat einen Blick für das
Wesentliche. Obwohl ich mich immer gefragt habe, wie er zwei Monitore gleichzeitig beobachten kann, denn wir haben ja fast durchgängig mit zwei Kameras gedreht. Wahrscheinlich hat er beide Augen zugemacht und sein inneres Auge befragt! ALLES AUF ZUCKER! wurde ja wie ein Fernsehfilm in 23
Tagen an vielen Drehorten gedreht. Wenn man nur so wenig Zeit hat, kann man keinen Film drehen mit endlos vielen Einstellungen pro Tag. Das wäre ein antagonistischer Widerspruch, da wird man immer scheitern. Also braucht man ein anderes Format, eine andere Ästhetik – da hat Dani Levy die richtige
Entscheidung getroffen mit den beiden Kameras.



Alles auf Zucker in Flensburg, Niebüll, Leck, Rendsburg, Heide und Husum.



Die Story
„Spielen ist meine Leidenschaft! Das ganze Leben ist ein Match“, so lautet die Maxime des Berliners Jaeckie Zucker (Henry Hübchen). Eigentlich wurde er 1947 als Jakob Zuckermann geboren, doch mit dem jüdischen „Club“ hat er seit 1961 nichts mehr am Hut. Damals rettete sich seine Mutter mit dem Erstgeborenen Samuel vor dem Mauerbau nach Frankfurt am Main und Jaeckie blieb allein zurück. Seitdem herrscht Funkstille in der zerstrittenen Familie. Der gewitzte
Jaeckie mauserte sich zum Sportreporter und wurde in der DDR ein Star. Doch seit der Wende hält sich der Lebemann nur mühsam mit Billard und Glücksspiel über Wasser, auch in seiner Ehe mit Marlene steht nicht alles zum Besten.

Alles auf Zucker
„Ich stehe bis zum Hals in Scheiße, aber der Ausblick ist gut“, tröstet sich Jaeckie. Seine Stimme kommt aus dem Off – Jaeckie liegt traumatisiert im Koma und bedauert sich. Fand doch die schönste Woche seines Lebens ein viel zu jähes Ende, im Moment seines höchsten Triumphes. Wie es dazu kam? Selbstironisch kommentiert, passieren Jackies letzte Tage Revue.
Alles beginnt mit einem Tiefpunkt: Jaeckie Zucker schlurft derangiert nach einer im Streit eskalierten Billardpartie durchs winterliche Berlin nach Hause. Marlene (Hannelore Elsner) bereitet dem Streuner einen eisigen Empfang. Sie hat genug von Zuckers Mätzchen und will die Scheidung. Sofort, ohne gelbe Karte.
Erschlagen packt Zucker seine Koffer. Kurz darauf kommen neue Hiobsbotschaften: Sohn Thomas (Steffen Groth), Filialleiter einer Bank, naht mit Gerichtsvollzieher und Polizei. Zucker hat den letzten Zahlungstermin für die fälligen 44.500 Euro verpasst, nun soll er in Schuldhaft. Mit allen Überredungskünsten schindet Jaeckie eine letzte Gnadenfrist heraus, dann zieht er mit seinen Koffern von dannen. Kaum entschwunden, überbringt ein
Telegrammbote die Nachricht vom Tod Jackies Mutter. Doch wo steckt Zucker?
In einem Etablissement für liebebedürftige Männer, dem ostalgischen „Club der
Mitte“.
Bevor Jaeckie dort allerdings eintrifft, will er sich für das 5. European Pool Turnier anmelden. 100.000 Euro Siegprämie würden seine Probleme auf einen Schlag lösen. Allein ihm fehlt das Startgeld von 5.000 Euro. Woher nehmen?
Schweren Herzens sucht Jaeckie sogar seine Tochter Jana (Anja Franke) auf, mit der er seit zwei Jahren nicht gesprochen hat. Die ehemalige Leichtathletin arbeitet inzwischen als Physiotherapeutin und hat eine Tochter, die zehnjährige Sarah (Antonia Adamik). Jana kennt die Tricks ihres Vaters nur zu gut. Als er
ziemlich ungeschickt nach Geld fragt, das er ihr mal als „Darlehen“ gegeben hat, wirft sie ihn wütend aus ihrer Praxis.
Angekommen im „Club der Mitte“, muss Jaeckie der Geschäftsführerin und langjährigen Freundin Linda (Renate Krößner) die unangenehmen Neuigkeiten beichten. Er hat sich als Buchhalter ihres Ladens verkalkuliert, bald werden Linda
und ihre Frauen auf der Straße stehen. Doch noch lässt Zucker nicht alle Hoffnung fahren und setzt auf das Pool-Turnier. „Das ist meine Zeit. Reife und Können. Ick hab im letzten Jahr keen Spiel verloren, was ick nich verlieren
wollte“ – Zucker strotzt vor Selbstbewusstsein. Bleibt nur noch die Kleinigkeit des Startgeldes...

Alles auf Zucker
In diesem Moment schneit Marlene herein. Sie ist bereit, ihm zu vergeben und reicht Zucker das Telegramm: Seine Mutter will auf dem jüdischen Friedhof in Weißensee beerdigt werden, für morgen früh kündigt Bruder Samuel (Udo Samel) seine Ankunft an. Nur widerstrebend lässt sich Zucker von Marlene zu Rabbi Ginsberg (Rolf Hoppe) zerren, ein enger Freund der Mutter, der das Begräbnis am nächsten Tag regeln wird. Bleibt noch eine „Kleinigkeit“: das Herrichten des Zucker Domizils zu einem koscheren Hort des Familienglücks. Denn dort soll die Schiva gehalten werden, eine siebentägige Totenmesse. Mit der richtigen Broschüre über jüdisches Leben bewaffnet, erbeuten Marlene und Jaeckie alles nötige - vom siebenarmigen
Leuchter über koschere Nahrungsmittel bis zur Messusa (kleine Thoraröllchen) für die Türrahmen. Samuel kann kommen. Dann aber drängt es Zucker ins Spielcasino. Einige atemraubende Stunden später hat er endlich sein Startgeld für das Pool-Turnier zusammen.
Am nächsten Morgen warten die Zuckers am Flughafen. „Wie sieht Samuel denn aus?“, fragt Marlene. „Was weiß ich? Wahrscheinlich wie Osama bin Laden“, nölt Jaeckie. Samuel kommt mit Verspätung, bringt dafür aber seine Familie mit: die wohlbeleibte Golda (Golda Tencer), Tochter Lilly (Elena Uhlig) und den streng gläubigen Joshua (Sebastian Blomberg). Zucker fällt aus allen Wolken. Die ganze Mischpoke soll nun bei ihm wohnen? Weder Samuels noch Jackies Sträuben hilft,
die Frauen übernehmen subtil das Zepter. Auf der Fahrt zum Friedhof gerät der Konvoi in einen Stau. Sie kommen zu spät, die Beerdingung wird auf den nächsten Tag verschoben – nahezu zeitgleich mit Jackies Turnier. Marlenes Mühen zum Trotz ist Zuckers Zuhause so koscher wie ein Schweinekotelett, doch daran will sich keiner stören. Rabbi Ginsberg liest den letzten Willen der Mutter vor: Geerbt wird nur, wenn sich die Brüder während der Schiva unter Beisein der ganzen Familie aussprechen und versöhnen. Außer
Krankheit oder Tod gebe es dafür keinen Hinderungsgrund. Würden die Regeln
nicht befolgt, fällt das vermutlich beträchtliche Vermögen der Jüdischen Gemeinde zu. Samuel und Jaeckie werden kurz allein gelassen – schon fallen die ersten Vorwürfe. Doch die Sturköpfe brauchen Geld und sind willens, die Woche zu überstehen.
Anderntags plagen Samuel und Jaeckie Kopfschmerzen. Sie wollen Jana abholen,
derweil die Frauen alles für die Schiva vorbereiten. Samuel moniert den
Männerverschleiß seiner Tochter, Zucker hingegen meint triumphierend, Jana habe schon länger einen Freund. Während die beiden in der Küche auf sie warten, behelfen sie sich mit einer Aspirin. Als Jana endlich zu ihnen kommt, hat sie ihren „Freund“ dabei: ihre Kollegin Irene (Inga Busch). Zucker ist sprachlos.
Schon fallen die ersten spitzen Worte, denn Jana und Zucker haben einige offene
Rechnungen zu begleichen: Allen voran eine Liebesgeschichte, die zum großen Ärger Zuckers vor zehn Jahren Janas Sportkarriere beendete. Viel Zeit zum Argumentieren bleibt jedoch nicht – Jaeckie und Samuel fühlen sich plötzlich sonderbar: Statt Aspirin haben sie Ecstasy geschluckt. Mit Janas Hilfe verfrachtet
Zucker Samuel in den „Club der Mitte“, dort soll sich eine Palästinenserin um den
Euphorisierten kümmern. Dann gesteht Zucker seiner Tochter gerührt seine Liebe und fährt hochgestimmt ins Internationale Congress Centrum (ICC), wo
Bürgermeister Wowereit das Turnier eröffnet. Mit beispielloser Geschwindigkeit
spielt sich Zucker durch die erste Runde. Jana hat ihn heimlich verfolgt und fiebert stolz mit.
Beim Begräbnis ist endlich auch Jana zugegen – zur offensichtlichen Irritation
Joshuas. Einige lange Reden später bricht Zucker über dem Grab zusammen. Hat
er einen Herzanfall? Jana will ihn in die Klinik fahren, steuert dann jedoch zum ICC. „100.000 Mäuse. Dafür kann man schon mal einen Anfall simulieren. Auch wenn’s am Grab der eigenen Mutter ist, stimmt´s?“ meint sie trocken. Neues Spiel, neues Glück. Wieder räumt Zucker alles ab.
Am nächsten Morgen fühlt sich Jaeckie zu schwach für die Schabbatfeier in der
Synagoge. Doch kaum allein, eilt er ins ICC. Sein stärkster Konkurrent ist ein
hünenhafter Ukrainer, beide kommen ins Finale. Der Termindruck wird stärker,
die Zeit knapp. Zucker muss wie der Teufel improvisieren, denn Marlene wird immer
misstrauischer. Für die nächste Runde braucht er Lindas Hilfe: als Notärztin eist
sie ihn mit Blaulicht von zu Hause los. Leider durchkreuzt Marlene den genialen
Plan und fährt mit in die Klinik. Wieder kann sich Zucker davonschleichen, aber
schafft er es noch rechtzeitig zu seinem Match?
Marlene weiß nun, dass Zucker sie und die ganze Familie belügt. Enttäuscht und
wütend offenbart sie seinen Schwindel vor versammelter Mannschaft. Zucker,
inzwischen wegen Verspätung vom Billardtunier disqualifiziert, sieht keinen
Grund mehr für weitere Ausflüchte. Verzweifelt erzählt er von seinem Schuldenberg und den Versuchen, sich und die Frauen aus dem „Club der Mitte“ zu retten. Und siehe da – jeder versteht ihn. Ermutigt rückt er nun mit seiner
letzten Chance heraus: der Ukrainer habe ihn zu einem privaten Match herausgefordert. Mit 20.000 Euro steht sein Einsatz gegen die 80.000 Euro des Ukrainers...
Der prinzipienstarre Joshua hat nun genug und will den Betrug dem Rabbi melden. Wieder lacht Zucker das Glück: Jana kann Joshua zurückhalten und wirft ihren Cousin mit einem seit zehn Jahren gehüteten Geheimnis aus der Bahn. Und dann? Es kommt zum Match, alle sind dabei und Zucker hat das spannendste Spiel seines Lebens. Nach dem letzten Stoß jedoch fällt sein Vorhang:
Herzinfarkt - diesmal echt. Leben und Tod kennen kein Pardon. Neues Spiel, neues Glück?







Soundtracks - CD DVD
- zum Film:
Alles auf Zucker -
oder Filme von Dany Levy


Alles auf Zucker

DVD Alles auf Zucker




Stille Nacht

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Väter

VÄTER






Darsteller, Regie...



Jaeckie Zucker Henry Hübchen
Marlene Hannelore Elsner
Samuel Udo Samel
Golda Golda Tencer
Thomas Steffen Groth
Jana Anja Franke
Joshua Sebastian Blomberg
Lilly Elena Uhlig
Rabbi Ginsberg Rolf Hoppe
Irene Inga Busch

Regie Dani Levy
Drehbuch Dani Levy und Holger Franke
Produzentin Manuela Stehr
Redaktion WDR Barbara Buhl (federführend)


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