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Hilfe bei der Wohnungssuche

Auf Wohnungssuche im Norden Deutschlands

Viele Studenten und Berufseinsteiger zieht es in den Norden Deutschlands. Neben den Hochschulstandorten wie Flensburg, Hamburg und Kiel ist es vor allem die Nähe zur Nord- und Ostsee, welche auf viele Bewohner einen großen Reiz ausübt.

Aufgrund der wachsenden Beliebtheit Norddeutschlands sind dort günstige Mietwohnungen rar gesät und dies ist damit ein Problem, das vor allem mittellose Studenten teuer zu stehen kommt. Deshalb verraten wir im Folgenden ein paar Tipps, was man bei der Wohnungssuche beachten sollte, um ein bezahlbares Dach über dem Kopf zu finden. Denn wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!

Hilfe bei der Wohnungssuche

  1. Ein ganz wichtiger Faktor bei der Wohnungssuche ist die Zeit. Wer glaubt, er könne binnen zwei Wochen eine bezahlbare Wohnung finden, der irrt. In der Regel sollte man mindestens drei Monate (so lange ist auch die gesetzliche Kündigungsfrist) einplanen, um eine günstige Bleibe im Norden Deutschlands zu finden. Denn es gibt viele schöne Mietwohnungen in Hamburg, Flensburg und Kiel – allerdings müssen diese erst einmal gefunden werden.

  2. Im modernen Zeitalter des Internets findet die Wohnungssuche weitestgehend online statt. Zeitungsannoncen und Kleinanzeigen gehören der Vergangenheit an – stattdessen sind kostenlose Immobilienportale der einfachste Weg, um nach einer Unterkunft zu suchen, die den persönlichen Preisvorstellungen entspricht. Darüber hinaus kann man sich dort registrieren lassen und über neue Angebote informiert werden. Wer hier ein internetfähiges Smartphone hat, ist klar im Vorteil!

 



Wohnungsuche im Internet

Foto: Auf Wohnungssuche im Norden Deutschlands


Foto: Helene Souza  / pixelio.de

 

  1. Für Studenten ist die Suche nach einem freien Zimmer besonders schwer, weil ihnen nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht. Diesen wollen wir an dieser Stelle einen hilfreichen Tipp geben: Gründet eure eigene WG. Es ist viel einfacher, eine bezahlbare 3-Zimmer-Wohnung zu finden, die zur Wohngemeinschaft umfunktioniert wird. Allerdings sollten die Eltern eine Bürgschaft unterschreiben, um die Chancen zu erhöhen.

  2. Für Familien mit Kindern empfiehlt es sich, nicht ins Zentrum, sondern lieber an den Stadtrand zu ziehen. In großen Städten ist die Infrastruktur so gut, dass die öffentlichen Verkehrsmittel auch außerhalb der City regelmäßig verkehren. Darüber hinaus fallen die Mietpreise deutlich geringer aus, je weiter man vom Stadtkern entfernt ist. Und nicht zuletzt stehen die Chancen auf einen Garten, in dem die Kinder spielen können, auch wesentlich besser.