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Der zeitgemäße Umgang mit dem mobilen Mitarbeiter

Flensburger Unternehmen und die Modernisierung

Flensburg, Kiel und Lübeck teilen als Standorte die wichtigsten und modernsten Unternehmen Schleswig-Holsteins sowie die meisten relevanten Bildungsstätten unter sich auf. Um am Markt führend zu bleiben, ist die Integration neuer Technologien und Methoden unabdingbar. Vor allem bei der innerbetrieblichen Vernetzung hat sich einiges geändert.

Der zeitgemäße Umgang mit dem mobilen Mitarbeiter

Flensburgs Reedereien, Versicherungen und Banken sind ohnehin darauf bedacht, kontinuierlich am Puls der Zeit zu bleiben. Doch die Nutzung modernster Informations- und Kommunikationstechnologien nimmt auch bei kleineren kommunalen Unternehmen eine immer stärkere Bedeutung ein. Firmen, die über weitläufige interne Netzwerke verfügen, müssen sich im Jahr 2014 gezwungenermaßen fragen, wie sie mit mobilen Mitarbeitern, also Angestellten umgehen möchten, die auch in der Firma ihr Smartphone, Notebook oder Tablet nutzen wollen. Immer mehr Arbeitgeber gehen dazu über, ihren Angestellten ein eigenes Unternehmens-Smartphone, das ausschließlich für den beruflichen Bereich genutzt werden darf, zur Verfügung zu stellen. Passend dazu gibt es von Anbietern wie O2 gesonderte Business Mobilfunktarife.

Geräte, die auch im privaten Bereich genutzt werden, wurden bis vor Kurzem von den meisten Arbeitgebern kategorisch verboten. Das scheint den meisten Experten trotz wachsender Sicherheitsbedrohungen nicht mehr zeitgemäß. Um die diffizilen internen Daten zu schützen, kamen bislang meist sogenannte Container-Lösungen (App-Wrapping) zu Einsatz. Dabei läuft der Datenverkehr auf dem mobilen Endgerät über eine spezielle Anwendung. Es gibt allerdings auch heute schon technische Lösungen, die weniger umständlich sind.



Technische Optimierungen: Kein Platz für überflüssige Arbeitsprozesse

Foto: Flensburger Unternehmen und die Modernisierung


Technische Optimierungen: Kein Platz für überflüssige Arbeitsprozesse

Optimierungsanwendungen, die Arbeitsprozesse verkürzen und Abteilungen effektiver miteinander verbinden, sind lediglich die Spitze des Eisbergs. Ein Großteil der heutigen Unternehmen setzt beispielsweise auf Machine-to-Machine-Lösungen. Damit meint man den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen, Automaten, Fahrzeugen oder Containern untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle. Ein über die Überwachung der Arbeitsschritte hinausgehendes Eingreifen des Menschen wird auf diese Weise oft unnötig. Das spart Geld und Zeit.