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CeBit 2005 - die wichtigsten Neuigkeiten



Multimedia dominiert CeBIT


Mobile Kommunikation belegt Platz 2. beim Themenranking

Hamburg/Hannover (pte, 12. Mär 2005 11:35) - "Multimedia & Digital Home" ist das Top-Thema der CeBIT 2005. 30 Prozent von 50 befragten Top-Ausstellern sehen in der vernetzten Unterhaltungselektronik den wichtigsten Trend der weltweit größten IT-Messe. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Ausstellerumfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts Mummert Consulting und des Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software Inworks.

Auf dem zweiten Platz des Themenrankings liegt mit 23 Prozent der Nennungen die mobile Kommunikation. Neben neuen UMTS-Geräten und Handys mit Megapixel-Kamera bleibt aber auch das Festnetz bedeutend. Jeder fünfte befragte Aussteller hält die drahtgebundene Telekommunikation weiterhin für ein äußerst wichtiges Thema der CeBIT. Obwohl die Zahl der Attacken durch Würmer, Viren und kriminelle Mitarbeiter stetig steigt und die Angreifer immer aggressiver vorgehen, messen die Aussteller dem Thema IT-Sicherheit auf der diesjährigen Messe weniger Bedeutung bei. Bei Unternehmen steht die Sicherheit der Informationstechnologie laut Mummert hingegen nach wie vor ganz oben auf der Agenda.

Die Aussteller mit Softwarelösungen für KMUs treffen laut Marktforschern genau den Trend. Hielten 2004 noch 12 Prozent der befragten Aussteller Mittelstandslösungen für eines der Top-Themen, sind es in diesem Jahr 15 Prozent. Auch die großen Standardsoftwareanbieter wie SAP und Microsoft haben das Potenzial mittlerweile erkannt und investieren verstärkt in den KMU-Markt.




Hotspots mit Tempo 300


Breitband in ICE-Hochgeschwindigkeitszügen startet pünktlich zur CeBIT

Hannover (pte, 11. Mär 2005 13:15) - Pünktlich zur CeBIT 2005 ist der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen als erster "Railnet"-Bahnhof in Betrieb genommen worden. Im Projekt "Railnet" sollen 20 große Bahnhöfe komplett als so genannte Hotspots eingerichtet werden. Zusätzlich haben die Deutsche Bahn (DB) und T-Mobile vereinbart, die Hochgeschwindigkeitszüge ICE mit drahtlosen Internet-Zugängen auszustatten. Der Betrieb des bereits bestehenden WLAN-Services "rail&mail" in den DB-Lounges wird ebenfalls von T-Mobile übernommen.

Der Pilotversuch soll im Herbst 2005 zwischen Köln und Dortmund starten. In ausgewählten ICE-Zügen können Fahrgäste, die über WLAN-fähige Laptops und PDA-Phones verfügen, auf dem entsprechenden Streckenabschnitt während der Fahrt im Internet surfen, E-Mails empfangen und versenden oder auf ihr Firmennetzwerk zugreifen. Zusätzlich bietet der Service für alle Reisenden ein Informationsangebot, den ein im ICE installierter Server bereitstellt. Geplant sind aktuelle Nachrichten und alle wichtigen Services im Zug und am Bahnhof. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase soll "Railnet" laut DB auf alle ICE-Züge ausgeweitet werden.

"Wir werden uns der enormen technologischen Herausforderung stellen, mobile Datenkommunikation mit Breitband-Qualität in fahrenden Hochgeschwindigkeitszügen zu ermöglichen", kommentierte Telekom-Vorstandschef Kai-Uwe Ricke. "Reisezeit ist Nutzzeit. Das ist einer der großen Vorteile der Bahn gegenüber dem Auto oder Flugzeug", erklärte Bahnchef Hartmut Mehdorn. "Mit Railnet können unsere Kunden drahtlos vom Bahnhof und aus dem ICE ins Internet", so Mehdorn.





Display zeigt 3D-Bilder ohne Stereo-Brille

System erlaubt erleben und "angreifen" von virtuellen Welten

Berlin/Hannover (pte, 12. Mär 2005 08:31) - Forscher des Fraunhofer Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) haben auf der CeBIT 2005 die Display-Technik "Mixed-Reality" vorgestellt, mit der 3D-Bilder ohne Stereobrille dargestellt werden können. Um den Stereoeffekt ohne Brille zu erreichen werden auf beide Augen des Betrachters hochaufgelöste, perspektivisch leicht versetzte Ansichten in doppelter UXGA-Qualität projiziert.

Der zwei Meter breite 2D/3D-Mixed-Reality-Desktop besitzt 12 Mio. Pixel Auflösung. Die zweimal 1.600 x 1.200 Pixel, die durch eine 30 Zoll große Filterscheibe projiziert werden, lassen ein räumliches Bild in hoher Qualität über der Arbeitsfläche entstehen. Mit dem interaktiven 2D/3DE-Display kann man virtuelle Welten nicht nur intensiver erleben, sondern sie auch laut HHI mit eigenen Händen "begreifen" und arrangieren. Möglich wird das durch ein Set von zehn die Szenen beobachtenden Videokameras. Neun von ihnen sind in der Tischplatte integriert und registrieren die Bewegungen der Finger. Der Zehnte sitzt zentral auf dem Mixed-Reality-3D-Display und ermittelt die Position beider Augen. Laut HHI bietet das System eine nahezu perfekte, "nahtlose" Mischung von Virtualität und Realität und ermöglicht natürliche Interaktionen.

Ein im HHI entwickelter Gesten-Interpreter setzt die Fingerbewegungen anschließend in Handlungen um, mit denen in die 3D-Darstellung in einem Interaktionsbereich von mehr als 100 Grad "eingegriffen" werden kann. Anwendungsfelder für das Mixed-Reality-System sehen die Berliner Forscher in der Interaktion am Arbeitsplatz des Konstrukteurs, in der Medizin oder bei der Darstellung von Skulpturen in virtuellen Museen.



TÜV für Anti-Virus-Schutz SaferSurf.com den "Virenscanner direkt im Internet"


SaferSurf.com auch vom TÜV getestet und zertifiziert.

Leipzig (pts, 10. Mär 2005 20:04) - Die Entwickler des Echtzeit-Datenfilters beauftragten den TÜV den "Virenschutz vor dem Computer" genau zu untersuchen. Insgesamt kamen 245 MB Daten in 1900 Dateien für den Test zum Einsatz. Zur Prüfung wurden die komplette Virensammlung und alle Fehlalarm-Dateien herangezogen. Die Gutachter kamen zu folgendem Ergebnis: "Der Online-Virenschutz von SaferSurf.com weist im Bereich der Erkennung der weit verbreiteten Computerviren eine sehr gute Leistung auf. Ebenso positiv ist, dass der Online-Virenscanner im Test keine Fehlalarme auslöste und es zu keiner merklichen Verzögerung des Datenverkehrs kam."

Mit SaferSurf werden alle Internetseiten sowie alle Dateien oder eMails, die der Nutzer über das Internet laden möchte, bereits auf die SaferSurf-Servern überprüft. Bereits im Internet, weit vor den heimischen Computern, wird der gesamte Datenstrom und damit alle kritischen Dateien sofort an die jeweils aktuellste Anti-Viren-Software übergeben. Bei Gefahr wird statt der infizierten Daten ein Warnhinweis an den Nutzer zurückgegeben. Der gesamte Vorgang läuft quasi in Echtzeit ab, der Nutzer merkt nichts davon. SaferSurf funktioniert ganz ohne Installation von Fremdprogrammen und die damit verbundenen Probleme.

"Computerviren haben mit SaferSurf nur noch 30 Minuten Zeit von der Geburt bis zum Tod. Alle Anwender unseres Echtzeit-Datenfilters sind schon innerhalb von 30 Minuten nach der "Geburt" eines neuen Computervirus vor diesem geschützt -- weltweit und ohne nerviges Installieren und Updaten von Anti-Viren-Programmen", freut sich René Holzer, Geschäftsführer von Nutzwerk und Erfinder des Echtzeit-Datenfilters, nach Erhalt der TÜV-Plakette.

Weitere Funktionen von SaferSurf.com
Der Echtzeit-Datenfilter bietet neben den Antivirus-Funktionen, weitere Möglichkeiten um den PC vor Computerschädlingen zu schützen. Kunden in 56 Ländern löschen mit SaferSurf.com Viren, Trojaner, Würmer, Webspione, Spam und 0190-Dialer, bevor infizierte Dateien den Computer erreichen. Durch Datenkomprimierung beim Aufruf von Webseiten wird mit SaferSurf eine bis zu dreifache Datenbeschleunigung erzielt. Die Fachzeitschrift "Computerbild" hat SaferSurf.com im Bereich "anonymes Surfen" zum Testsieger erklärt. Ein Datenschutzexperte bestätigte die rechtliche Unbedenklichkeit, wenn Filesharing-Nutzer ihre Anonymität mit SaferSurf in Tauschbörsen wie KaZaA oder eMule sichern


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